[{"type": "h1", "value": "Verm\u00f6gen \u00fcbergeben: warum der Zeitpunkt \u00fcber die Steuer entscheidet", "width": "100"}, {"type": "text", "value": "Die meisten Menschen denken bei Erbschaft und Schenkung zuerst an das Unvermeidliche: Finanzamt, Steuer, Verlust. Dabei bietet das Steuerrecht selbst legale Wege, Verm\u00f6gen so weiterzugeben, dass ein erheblicher Teil \u2013 oft der gesamte \u2013 in der Familie bleibt statt beim Fiskus. Der Schl\u00fcssel liegt darin, rechtzeitig anzufangen.", "width": "100"}, {"type": "h2", "value": "Welche Freibetr\u00e4ge gelten?", "width": "100"}, {"type": "text", "value": "F\u00fcr die \u00dcbergabe an Kinder, Ehepartner oder Enkel gelten gesetzliche Freibetr\u00e4ge \u2013 und das Entscheidende: Sie lassen sich alle zehn Jahre erneut nutzen. Wie hoch Ihr pers\u00f6nlicher Spielraum ist und wie oft Sie ihn aussch\u00f6pfen k\u00f6nnen, h\u00e4ngt von Ihrer Familiensituation ab. Das schauen wir uns gemeinsam an.", "width": "100"}, {"type": "h2", "value": "Warum der Zeitpunkt entscheidend ist", "width": "100"}, {"type": "text", "value": "Der h\u00e4ufigste Fehler bei Verm\u00f6genden ist: zu lange warten. Wer erst mit 75 beginnt, hat wom\u00f6glich nur noch einen einzigen Zehnjahres-Schritt vor sich. Wer mit 55 anf\u00e4ngt, hat mehrere \u2013 und damit ein Vielfaches an steuerfreiem Spielraum. Jedes Jahr, das ungenutzt verstreicht, kann sp\u00e4ter bares Geld kosten.", "width": "100"}, {"type": "h2", "value": "Die Kombination die wirklich funktioniert", "width": "100"}, {"type": "text", "value": "Richtig wirkungsvoll wird die \u00dcbergabe, wenn man die Zehnjahres-Systematik mit dem passenden Vertragsmantel kombiniert. So l\u00e4sst sich der steuerlich angesetzte Wert einer \u00dcbertragung oft deutlich unter dem tats\u00e4chlichen Verm\u00f6genswert halten. Wie genau diese Gestaltung in Ihrem Fall aussieht, ist sehr individuell \u2013 und genau der Punkt, an dem sich ein pers\u00f6nliches Gespr\u00e4ch auszahlt.", "width": "100"}, {"type": "contact_button", "value": "Kostenloses Erstgespr\u00e4ch vereinbaren", "width": "100"}]
Vermögen an die Familie übergeben – bevor das Finanzamt mitverdient
Das Steuerrecht erlaubt es, Vermögen über die Jahre gestaffelt an die eigene Familie weiterzugeben – mit spürbar geringerer oder ganz vermiedener Erbschaft- und Schenkungsteuer. Der entscheidende Faktor ist der richtige Zeitpunkt. Wer früh plant, hat die größten Spielräume.
Vermögen übergeben: warum der Zeitpunkt über die Steuer entscheidet
Die meisten Menschen denken bei Erbschaft und Schenkung zuerst an das Unvermeidliche: Finanzamt, Steuer, Verlust. Dabei bietet das Steuerrecht selbst legale Wege, Vermögen so weiterzugeben, dass ein erheblicher Teil – oft der gesamte – in der Familie bleibt statt beim Fiskus. Der Schlüssel liegt darin, rechtzeitig anzufangen.
Welche Freibeträge gelten?
Für die Übergabe an Kinder, Ehepartner oder Enkel gelten gesetzliche Freibeträge – und das Entscheidende: Sie lassen sich alle zehn Jahre erneut nutzen. Wie hoch Ihr persönlicher Spielraum ist und wie oft Sie ihn ausschöpfen können, hängt von Ihrer Familiensituation ab. Das schauen wir uns gemeinsam an.
Warum der Zeitpunkt entscheidend ist
Der häufigste Fehler bei Vermögenden ist: zu lange warten. Wer erst mit 75 beginnt, hat womöglich nur noch einen einzigen Zehnjahres-Schritt vor sich. Wer mit 55 anfängt, hat mehrere – und damit ein Vielfaches an steuerfreiem Spielraum. Jedes Jahr, das ungenutzt verstreicht, kann später bares Geld kosten.
Die Kombination die wirklich funktioniert
Richtig wirkungsvoll wird die Übergabe, wenn man die Zehnjahres-Systematik mit dem passenden Vertragsmantel kombiniert. So lässt sich der steuerlich angesetzte Wert einer Übertragung oft deutlich unter dem tatsächlichen Vermögenswert halten. Wie genau diese Gestaltung in Ihrem Fall aussieht, ist sehr individuell – und genau der Punkt, an dem sich ein persönliches Gespräch auszahlt.
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