Privatrente: warum sich Geduld beim Vermögensaufbau steuerlich lohnt

Wer eine Privatrente im Versicherungsmantel hält und ein paar Voraussetzungen erfüllt, zahlt am Ende nur auf einen Teil des Ertrags Steuern – deutlich weniger als bei vielen anderen Kapitalanlagen. Kein Schlupfloch, sondern geltendes Steuerrecht. Für wen sich das lohnt, ist eine Frage des Einzelfalls.

Die Privatrente – wie langfristiges Sparen steuerlich belohnt wird

Auf Kapitalerträge fällt in Deutschland grundsätzlich die Abgeltungsteuer an. Wer sein Geld jedoch langfristig in einer Privatrente im Versicherungsmantel aufbaut und dabei bestimmte Voraussetzungen bei Laufzeit und Alter erfüllt, wird steuerlich deutlich besser gestellt: Dann ist nur ein Teil des Ertrags überhaupt steuerpflichtig. Welche Bedingungen das genau sind und ob Ihr Vorhaben dazu passt, klären wir gemeinsam.

Was das konkret bedeutet

Der Unterschied kann erheblich sein: Statt den gesamten Gewinn zu versteuern, zählt bei Erfüllung der Voraussetzungen nur ein Teil davon – und das zu Ihrem persönlichen Steuersatz, der im Ruhestand meist niedriger liegt. Was das in Euro für Ihre geplante Anlage bedeutet, rechne ich im Erstgespräch konkret für Sie durch.

Der richtige Zeitpunkt zum Handeln

Die Frist läuft ab dem Tag der Einzahlung. Das heißt: Der beste Zeitpunkt anzufangen ist meist früher, als man denkt – denn erst nach Ablauf der Frist steht Ihnen die günstigere Besteuerung offen. Wer heute den Grundstein legt, hat später die Wahl: Auszahlung zu günstigen Konditionen oder weitere Gestaltung.

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